Beim Glasätzen wird die Oberfläche von Glas mit Glasätzungspaste dauerhaft mattiert. Mit Schablonen lassen sich dabei Motive, Schriftzüge und Muster sauber abgrenzen.
Was du für die Technik brauchst
- Glasätzungspaste für die eigentliche Ätzung
- eine gründlich gereinigte und entfettete Glasoberfläche
- bei Motiven eine geeignete Schablone
- zum Auftragen Pinsel, Schwammpinsel oder Kunststoffspachtel
Grundablauf
Die Paste wird vor der Anwendung gut aufgerührt, auf das vorbereitete Glas aufgetragen und laut Pentart 15 Minuten einwirken gelassen. Anschließend wird sie mit Wasser abgespült. Die entstandene Ätzung ist dauerhaft.
Häufige Fragen zum Glasätzen
Wie lange muss Glasätzungspaste einwirken?
Pentart gibt 15 Minuten Einwirkzeit an. Danach wird die Paste mit Wasser abgespült.
Ist die Glasätzung dauerhaft?
Ja. Die Ätzung entsteht durch eine chemische Reaktion und lässt sich anschließend nicht wieder von der geätzten Glasoberfläche entfernen.
Kann ich Glasätzungspaste mit Schablonen verwenden?
Ja. Pentart nennt die Glasätzungspaste ausdrücklich als zum Schablonieren geeignet. Die Schablone sollte sauber und dicht auf der vorbereiteten Glasoberfläche sitzen.
Wie bereite ich das Glas vor?
Die Oberfläche muss vor dem Auftrag gründlich gereinigt und entfettet werden. Dafür gibt es in der Familie unter anderem Pentart Alkoholspray und Universalverdünner; beide sind unterschiedliche Produkte.
Welche Sicherheitshinweise nennt Pentart?
Pentart empfiehlt Gummihandschuhe zum Schutz vor Hautreizungen und weist darauf hin, die beiliegende Gebrauchsanleitung sorgfältig zu lesen.
Wenn du zwischen Paste und Sets wählen möchtest, findest du in der Sammlung Glasätzpasten eine Variantenübersicht. Passende Schablonen und die ausführliche Anleitung Glasätzungspaste richtig anwenden helfen beim nächsten Schritt.